Damit die Zeichenstriche von Buntstiften eine kräftige dauerhafte und Farbe auf dem Zeichenpapier hinterlassen, werden sie durch unterschiedliche Inhaltsstoffe optimiert. Problematisch wird es jedoch, wenn das Gegenteil erreicht werden soll. Der Farbauftrag von Buntstiften lässt sich nicht so leicht radieren, wie es bei Bleistiften der Fall ist. Um Radierungen kommt man jedoch auch bei Buntstiften kaum herum.

Radierbare Buntstifte

Oft ist das Ergebnis der Zeichnung nicht ganz zufriedenstellend, sodass nachträgliche Korrekturen erforderlich sind. Nicht ohne Grund ist die Radierbarkeit eine der gefragtesten Maleigenschaften bei Buntstiften.  Auch das Aufhellen von Farben ist häufig gewünscht, wo ebenfalls radierbare Buntstifte benötigt werden. Deshalb habe ich einen Vergleich der radierbaren Buntstifte durchgeführt. In meinem allgemeinen Buntstifte Set Test jedoch stelle ich dir jegliche Arten von Buntstiften vor.

Diese Buntstifte lassen sich gut radieren

Faber-Castell 116612 Radierbare Buntstifte mit Gummitip, 12er Kartonetui, 1 Stück
Pelikan 700689 radierbare Buntstifte (sechskant) 12 Stück
STAEDTLER 144 50NC24 - Noris Club radierbarer Farbstift, 24 Stück Etui
Modell
Radierbare Buntstifte mit Gummitip
radierbare sechskant Buntstifte
Noris Club (radierbar)
Hersteller
Faber-Castell
Pelikan
Staedtler
Anzahl der Stifte
12
12
24
Vorteile
Bruchsicher aufgrund von Spezialverleimnung
hergestellt aus 100% FSC Holz
gutes Preis- Leistungsverhältnis
5,34 EUR
4,99 EUR
9,81 EUR
Faber-Castell 116612 Radierbare Buntstifte mit Gummitip, 12er Kartonetui, 1 Stück
Modell
Radierbare Buntstifte mit Gummitip
Hersteller
Faber-Castell
Anzahl der Stifte
12
Vorteile
Bruchsicher aufgrund von Spezialverleimnung
5,34 EUR
Pelikan 700689 radierbare Buntstifte (sechskant) 12 Stück
Modell
radierbare sechskant Buntstifte
Hersteller
Pelikan
Anzahl der Stifte
12
Vorteile
hergestellt aus 100% FSC Holz
4,99 EUR
STAEDTLER 144 50NC24 - Noris Club radierbarer Farbstift, 24 Stück Etui
Modell
Noris Club (radierbar)
Hersteller
Staedtler
Anzahl der Stifte
24
Vorteile
gutes Preis- Leistungsverhältnis
9,81 EUR

Warum gibt es nur wenige gut radierbare Buntstifte?

Buntstifte werden in erster Linie für satte Farben und hohe Farbbrillanz hergestellt. Buntstifte werden nach vielen Kriterien bewertet, welche ich auch schon in zahlreichen Buntstifte Tests verglichen habe. Dazu müssen die Farben eine starke Verbindung mit der Papieroberfläche eingehen. Eine hohe Deckkraft sollen praktisch alle Buntstifte aufweisen, sodass Zeichenpapier oder andere Farben beim Übermalen nicht mehr durchscheinen. Eine weitere Anforderung an Buntstifte ist die Lichtechtheit und Langlebigkeit des Farbauftrages. 

All diese sonst positiven Eigenschaften, erschweren jedoch eine gute Radierbarkeit bzw. stehen ihr entgegen. Damit ein Buntstift sich besser radieren lässt, muss ein Kompromiss gefunden werden. So weiß ich zum Beispiel aus meinen Tests mit gut radierbaren Buntstiften, dass die Mine deutlich härter ist und die Farben etwas blasser wirken. Die Inhaltsstoffe wurden auf einen Kompromiss zwischen Farbauftrag und Radierbarkeit ausgelegt. Diesen Aufwand betreiben nur wenige Hersteller, wie zum Beispiel Faber und Staedtler. Viele andere Hersteller ist dies zu aufwendig, sodass im Handel nur wenige radierbare Buntstifte erhältlich sind.

Wieso lässt sich Bleistift gut radieren?

Im Vergleich zu Buntstiften, lassen sich Bleistifte sehr leicht radieren. Der entscheidende Unterschied liegt in der Adhäsionskraft der verwendeten Inhaltsstoffe. Bleistifte benötigen keine Farbpigmente, sondern hinterlassen ihre typischen Bleistiftstriche durch Graphitteilchen. Deswegen erzeugen Bleistifte auch immer den gleichen Grundfarbton, welcher je nach Konzentration des Graphits dunkler oder heller ausfallen kann. 

Die Verbindung der Bleistiftstriche zur Papieroberfläche entsteht durch die Adhäsionskraft. Sie sorgt dafür, dass die Graphitteilchen nicht einfach von dem Papier weggeblasen werden können, sondern eine dauerhafte Verbindung eingehen. Der Trick bei Bleistiftzeichnungen ist einfach, dass ein Radierer für Bleistifte eine höhere Adhäsionskraft auf das Graphit ausübt als die Papieroberfläche. So lösen sich nach mehrmaligem Radieren über die Bleistiftzeichnungen die Bleistiftstriche wieder auf. 

Dieses Prinzip funktioniert bei Buntstiften nicht. Durch die Inhaltsstoffe der Farbstifte, wie zum Beispiel Wachse, Fette und Farbpigmente, bleibt die Adhäsionskraft zur Papieroberfläche stärker als zum Kautschuk des Radiergummis. Damit der Buntstift sich radieren lässt, werden besondere Radiergummis (Buntstiftradierer) benötigt. Diese bestehen meistens nicht aus Kautschuk, sondern Kunststoff. Dem Kunststoff wurde zudem ein Schleifmittel zugesetzt, sodass sie die Farbaufträge der Farbstifte abschleifen können. 

Der Nachteil bei Radierern für Buntstifte liegt darin, dass selbst ein Teil der Oberfläche des Zeichenpapiers abgeschliffen wird, da Buntstiftfarben in die obersten Papierfasern eindringen. Dadurch wird auch deutlich, dass man nicht zu lange auf der gleichen Stelle mit diesen Radierern radieren sollte. Umso besser jedoch die Deckkraft der Buntstifte ist, umso mehr muss Farbe abgeschliffen werden.

Tipp: 

Künstler benutzen besondere Knetradiergummis, womit sich der Druck auf das Zeichenpapier sehr feinfühlig dosieren lässt. Oft verzichten sie auch auf eine restlose Entfernung des Farbauftrages und benutzen den Radierer nur zum Aufhellen der Farbe. Dann lässt sie sich leichter mit einer anderen Farbe übermalen.

Was muss ein radierbarer Buntstift können?

Werden gut radierbare Buntstifte gekauft, liegt der Fokus in der Regel für den Benutzer auf einer guten Radierbarkeit. Dabei sollten aber die anderen Eigenschaften eines Buntstiftes ebenso überzeugen. So darf auch ein gut radierbarer Buntstift nicht häufig abbrechen und auch die Farben sollten überzeugen können. 

Buntstifte Radierbar Eigenschaften
Diese Eigenschaften sollte ein Buntstift erfüllen, damit dieser radierbar ist!

Kinder benötigen übrigens am häufigsten Radiergummis. Das liegt nicht nur daran, dass sie sich häufiger als Erwachsene vermalen. Oft probieren sie auch verschiedene Farben für ihre Bilder aus, bis sie eine gefunden haben, welche ihnen gefällt. Ihnen fehlt die Erfahrung, schon vor dem Zeichenstrich das Ergebnis der jeweiligen Farbe zu kennen. Hier wird also sehr viel radiert und auch das Zeichenpapier sehr strapaziert. 

Tipp:

Da Kinder mehr als andere radieren, sollte auch das Zeichenpapier eine höhere Papierstärke aufweisen. Kinder sind sehr unglücklich, wenn man durch ein Loch in ihrem Bild schauen kann. Ich empfehle ein Papiergewicht von 150 bis 180 g/m2 für Kinder. Für Aquarellfarben sollte das Papiergewicht nicht unter 200 g/m2 liegen, besser sind sogar 300 g/m2.

Folgende Kriterien sind für radierbare Buntstifte wichtig.

Radierbarkeit der Buntstifte

Das Versprechen, tatsächlich einen radierbaren Buntstift zu erhalten, können nicht alle Hersteller einhalten. Im Vergleich zwischen radierbaren Buntstiften und normalen Buntstifte ist je nach Hersteller ein gewisser Vorteil zu erkennen, aber einem Vergleich mit Buntstiften halten sie nicht stand. Bei radierbaren Buntstiften sollten also keine Wunder erwartet werden. 

Bei billigen Angeboten konnte ich in meinem Vergleich mit radierbaren Buntstiften eine gesteigerte Radierbarkeit auf Kosten der Farbqualität feststellen. Die Farben wirkten blass und ließen sich leicht verschmieren. Einen besseren Kompromiss zeigen bei radierbaren Buntstiften die etwas teureren Hersteller, wie zum Beispiel Faber oder Staedtler. Bei gleicher Radierbarkeit wie die billigen Buntstifte waren deutlich bessere Farbintensität und Farbbrillanz festzustellen. Aber die Farbqualität ist trotzdem etwas schlechter als bei normalen hochwertigen Buntstiften, wie zum Beispiel bei den Polychromos Farbstiften. Dem Anspruch von Künstlern werden radierbare Buntstifte also nicht gerecht. Kinder werden jedoch gut mit diesem Kompromiss leben können.

Vielen radierbaren Buntstiften liegt sinngemäß auch direkt ein Radiergummi bei. Häufig ist er sogar am Ende der Farbstifte fest montiert oder aufgesteckt. Kinder lieben besonders die lustigen Tierfiguren, welche einige aufsteckbare Radiergummies nachbilden. Im Vergleich zu den eingefassten Radiergummies am Stiftende, sind die aufsteckbaren Tierfiguren auch die größeren Gummis. 

Sie haben jedoch zwei kleine Nachteile. Kinder ziehen die Radiergummies in Tierform häufig vom Farbstift ab und spielen einfach damit. Dagegen gibt es zu Hause nicht viel einzuwenden, im Kunstunterricht wird es jedoch nicht gerne gesehen. Das zweite Problem ist die Größe der Radiergummies. Die eingefasste Radiergummies am Stiftende sind kaum größer als der Stift selbst und verlängern ihn nur geringfügig. Die Tierfiguren sind jedoch erheblich größer als die Farbstifte. Dadurch wird es sehr schwierig, gleich mehrere dieser radierbaren Buntstifte in ein Federmäppchen zu bekommen.

Tipp:

Ein Kind benötigt in der Schule zu 12 Buntstiften nicht auch 12 Radiergummies. Ich empfehle nur einen oder maximal zwei Radiergummies, auf dem Farbstift zu lassen. Die anderen können einfach abgezogen werden und warten zu Hause auf das Kind.

Bruchfestigkeit der radierbaren Buntstifte

Auch wenn ein Farbstift sich besser wegradieren lässt, darf er nicht schnell brechen. In Tests mit Buntstiften zum Radieren habe ich bereits festgestellt, dass die Farbminen härter sind. Das ist insofern ein Vorteil, da weiche Farbminen etwas leichter als die harten Minen an der Spitze abbrechen. Aber der Unterschied ist in Bezug auf die Bruchfestigkeit nur marginal. Viel wichtiger ist die Einarbeitung in den Schutzmantel. Hier haben Markenhersteller wie Faber oder Staedtler schon bei normalen Farbstiften die Nase vorn gehabt, da sie besondere Verfahren zur Erhöhung der Bruchfestigkeit verwenden. 

Radierbare Buntstifte Bruchfestigkeit
Auch bei radierbaren Buntstiften ist eine hohe Bruchfestigkeit ein wichtiges Qualitätsmerkmal!

Die gleichen Verfahren verwenden sie auch für ihre radierbaren Farbstifte an, sodass auch die radierbaren Buntstifte dieser Hersteller mit hoher Bruchfestigkeit punkten können. Die Farbminen werden dabei nicht einfach wie bei den meisten anderen Herstellern in den Schutzmantel eingepresst, sondern durch Verleimung oder besonderer Schutzhülle fest damit verbunden. Dadurch bekommen die Farbminen eine viel bessere Abstützung vom Schutzmantel. Auch wenn ein Buntstift hinfällt und die Mine dadurch bricht, fällt nicht ein ganzes Minenstück aus dem Schutzmantel heraus. Wem das geschieht, muss sehr lange anspitzen, bis eine Minenspitze wieder zum Vorschein kommt. 

Ergonomische Buntstifte

Hauptsächlich werden die radierbaren Buntstifte für Kinder gekauft. Die Motorik von Kindern ist noch in der Entwicklung, was sich auch am Greifen und Halten der Farbstifte zeigt. Für Kinder sind dreikantige Buntstifte von Vorteil, noch besser sind ergonomische Stiftformen. Bei Faber und Staedtler sind verschiedene Farbstifte erhältlich, welche beides können – sie ermöglichen das Wegradieren der Farbe mit Radiergummis und besitzen zudem je nach Modellserie eine ergonomische Form. Dabei werden die Stifthaltung sowie die Stiftführung über die Papieroberfläche durch abgeschrägte Griffmulden verbessert. Die ergonomische Form muss dabei jedoch für Rechtshänder und Linkshänder unterschiedlich sein. Die Auswahl an radierbaren ergonomischen Buntstiften für Linkshänder ist verschwindend klein, sodass sie häufig auf die normalen Stiftformen angewiesen sind.

Welcher Radiergummi ist gut für Buntstifte?

Wie bereits erwähnt, werden radierbare Buntstifte schon häufig mit Radiergummis ausgeliefert. Diese können in einer Fassung am Stiftende untergebracht sein, einfach auf die Stiftenden aufgesteckt sein oder einfach dem Buntstift beiliegen. Letzteres ist häufig bei Buntstifte Sets der Fall.

Die kürzeste Lebensdauer haben die kleinen Gummis in den Fassungen. Je nachdem wie das Verhältnis zwischen Malen und Radieren ist, sind diese Radiergummis schon aufgebraucht, obwohl der Farbstift noch Monate Malern kann. Viel länger halten die größeren aufsteckbaren Radiergummis. 

Bei meinem Vergleich der radierbaren Buntstifte ist mir aufgefallen, dass die beigelegten Radiergummis nicht die besten sind. Natürlich lassen jedoch Buntstiftradierer auch einzeln kaufen, wobei dann auf eine bessere Qualität geachtet werden kann. Zur Auswahl stehen Kombiradierer, Buntstiftradierer, Radierstifte und Knetradiergummis. 

Knetradiergummis

Die besten Ergebnisse bei Radierungen zeigten die Knetradiergummis. Eigentlich gehören sie zu dem Künstlerbedarf, wodurch sie auch etwas teurer sind. Aber sie ermöglichen es, sich die Form und die Kanten des Radiergummis selbst zu formen. Sie lassen sich auch bei Radierungen viel besser dosieren, womit eine größere Beschädigung der Papieroberfläche vermieden wird.

Kombiradierer

Sehr weit verbreitet sind die Kombiradierer, die eine weiche und eine harte Radierfläche aufweisen. Die weiche Fläche ist für Bleistiftzeichnungen einzusetzen, die harte Seite für Buntstiftzeichnungen. Meistens ist die weiche Seite aus Kautschuk und die harte Seite ist aus Kunststoff. Am schnellsten nutzten die Seiten mit dem weichen Kautschuk ab, da sie beim Radieren den größten Abrieb haben. Deswegen ist es gut, nach dem Radieren den Abrieb fortzublasen. Sonst verschmierst Du die Bleistiftstriche. 

Die harte Kunststoffseite enthält ein Schleifmittel, womit sich auch hartnäckige Farbaufträge von radierbaren Buntstiften nicht wegradieren, aber wegschleifen lassen. Hier lässt es sich nicht vermeiden, auch jedes Mal die Papieroberfläche etwas anzuschleifen.

Tipp:

Wird bei Bleistiftzeichnungen zu fest mit dem Bleistift auf die Papieroberfläche gedrückt, lässt sich auch Bleistiftfarbe nicht mehr so einfach entfernen. Hier kann dann der Buntstiftradierer eingesetzt werden, um das Graphit restlos wegzuschleifen. Umgekehrt kann jedoch ein Bleistiftradierer keine Buntstiftfarbe entfernen. Damit verschmierst Du nur die Farbe.

Radierstifte

Radierstifte unterscheiden sich optisch fast gar nicht von Bleistiften oder Buntstiften. Sie werden sogar wie diese angespitzt. Als Mine wurde Kautschuk oder Kunststoff verwendet, je nachdem, ob sie für Bleistiftzeichnungen oder Buntstiftzeichnungen gedacht sind. Sie kommen zum Einsatz, wenn nur ganz feine Radierungen vorzunehmen sind. Andere Gummis zum Radieren sind schon sehr groß und entfernen auf feinen Zeichnungen oft mehr, als sie sollen. Wie fein der Radierstift radiert, kann über das Anspitzen gesteuert werden. Ist er stumpf, radiert er auf einer größeren Fläche, ganz angespitzt radiert er nur feine Linien.

Alle genannten Arten der Radiergummis bzw. Radierstifte zum wegradieren von Bleistift oder Buntstift, gibt es von Staedtler, Faber, BIC, Lyra oder anderen Herstellern.

Wie richtig radieren?

Nun klingt Radieren ganz simpel, aber man kann auch einige Fehler machen. Am besten lassen sich Striche, Buchstaben oder Linien wegradieren, wenn schräg zum Strich radiert wird. Wird in Strichrichtung über den Strich radiert, schmieren die Farbaufträge zuerst nur hin und her. Bei hartnäckigen Fällen nicht den Druck auf den Radierer erhöhen, da dann das Papier auch schnell zerknittert und die Papieroberfläche stärker beschädigt wird. Ein Lineal dicht neben die Radierstelle auf das Papier gedrückt, verhindert das Zeichenpapier beim Radieren zerknittert.

Zwischen dem Radieren empfehle ich, öfters die benutzten Gummis auf einem leeren Zettel oder Blatt Papier wieder sauber zu radieren. Graphit oder Farbe haftet immer ein wenig an dem Radierer. 

Vorsicht vor allem bei dem Abrieb von weichem Kautschuk. Nach dem Radieren unbedingt die Reste wegpusten, da sonst das Blatt verschmiert wird. Die genannten Empfehlungen gelten auch für alle Radierstifte, egal ob von Staedtler, BIC oder sonstigen Herstellern. Bei Radierstiften ist auch an einen guten Anspitzer zu denken, welcher aber sowieso für die radierbaren Buntstifte da sein sollte.

Kindern sollte das richtige Wegradieren beigebracht werden, damit sie nicht hilflos mit Radierer über das Bild schmieren oder das Blatt nachher total zerknittert ist.

Weitere gefragte Maleigenschaften bei Buntstiften