
Das wichtigste Zubehör auf einen Blick
Drei Dinge machen den größten Unterschied: ein guter Anspitzer, der die Mine sauber und ohne Bruch in Form bringt, ein passender Radiergummi für Korrekturen und Übergänge, sowie das richtige Papier, das die Farben optimal aufnimmt. Erst im Zusammenspiel entfalten gute Stifte ihr volles Potenzial – im Folgenden gehe ich auf jedes dieser Hilfsmittel ein.
Der richtige Anspitzer
Ein guter Spitzer ist Gold wert – gerade weiche Buntstiftminen brechen sonst schnell ab. Achte auf einen scharfen, sauberen Spitzwinkel und die passende Lochgröße. Praktisch sind Doppelloch-Spitzer mit zwei Öffnungen (ca. 6–8 mm und 9–12 mm), die auch dickere Stifte aufnehmen. Wer viel spitzt, greift zu einem elektrischen Modell (per Batterie oder USB); für Kinder sollte es eine Spitzersicherung haben.
Ein hochwertiger Radierer
Ob zum Verwischen von Übergängen oder zum Korrigieren von Fehlern – ein guter Radiergummi gehört in jede Ausrüstung. Aber Vorsicht: Nicht jeder Radierer ist für Buntstifte geeignet. Mit welchen Modellen ich die besten Erfahrungen gemacht habe, verrate ich im Radiergummi für Buntstifte Test.
Papier für Aquarellstifte
Wer mit Aquarellstiften malt, sollte zu speziellem Papier greifen. Zu glattes Papier lässt die Wasserfarben schnell verlaufen, während saugfähiges Aquarellpapier (mit höherem Flächengewicht) das Wasser aufnimmt, ohne stark zu wellen. Welches Papier sich bewährt hat, zeige ich im Vergleich Papier für Aquarell Buntstifte.
Papier für Buntstifte
Auch bei normalen Buntstiften lohnt der Blick aufs Papier: Glatte Oberflächen eignen sich für feine Details, etwas rauere nehmen mehr Pigment auf und erlauben kräftigere Farben. Vieles überschneidet sich mit Aquarellpapier. Mehr dazu unter Papier für Buntstifte.
- Anspitzer – scharfer Winkel, passende Lochgröße, schont die Mine
- Radiergummi – speziell für Buntstifte geeignet
- Papier – glatt für Details, rauer für kräftige Farben, saugfähig fürs Aquarellieren
