Sowie Buntstifte nicht alle gleich sind, verhält es sich auch mit dem Papier zum Malen und anderem Buntstift Zubehör. Es lässt sich aber nicht einfach das beste Papier für Buntstifte benennen, da es auch auf den Buntstift ankommt. Nicht jede Art von Zeichenpapier ist gleich gut für jeden Buntstift geeignet. Worauf es für bei Zeichenpapier im Detail ankommt, erkläre ich Dir in folgendem Beitrag. Auf unserer Startseite kannst du dich übrigens auch noch über die besten Buntstift Sets informieren.

Papier für Buntstifte im Test

Folgendes Papier für Buntstifte erreichte gute Testergebnisse

Arteza Zeichenblock 46 x 61 cm im 2er-Set, Skizzenblock mit Spiralbindung je 30 Blatt, weißes Zeichenpapier 120 g/m² für trockene Medien, Künstler Malblock für Profis und Anfänger
Idena 212061 Zeichenkarton extra stark, DIN A4, 250 g / m², 50 Bogen
Canson 200006008 Imagine Mix-Media Papier, A4, rein weiß
Modell
Malblock mit Spiralbindung
Zeichenkarton
Imagine Mix-Media Papier
Hersteller
Arteza
Idena
Canson
Wie viel Blatt?
2 mal 30 Blätter
50
50
Besonderheiten
Auch für Profis geeignet
holzfreies Papier
gutes Preis- Leistungsverhältnis
-
-
Preis nicht verfügbar
9,47 EUR
6,96 EUR
Arteza Zeichenblock 46 x 61 cm im 2er-Set, Skizzenblock mit Spiralbindung je 30 Blatt, weißes Zeichenpapier 120 g/m² für trockene Medien, Künstler Malblock für Profis und Anfänger
Modell
Malblock mit Spiralbindung
Hersteller
Arteza
Wie viel Blatt?
2 mal 30 Blätter
Besonderheiten
Auch für Profis geeignet
-
Preis nicht verfügbar
Idena 212061 Zeichenkarton extra stark, DIN A4, 250 g / m², 50 Bogen
Modell
Zeichenkarton
Hersteller
Idena
Wie viel Blatt?
50
Besonderheiten
holzfreies Papier
-
9,47 EUR
Canson 200006008 Imagine Mix-Media Papier, A4, rein weiß
Modell
Imagine Mix-Media Papier
Hersteller
Canson
Wie viel Blatt?
50
Besonderheiten
gutes Preis- Leistungsverhältnis
6,96 EUR

Was unterscheidet Papier für Buntstifte?

Dass ein guter Buntstift nicht automatisch auf jedem Papier auch gute Ergebnisse liefert, zeigen die Polychromos Buntstifte sehr deutlich. Polychromos Buntstifte zählen zu den besten Buntstiften auf dem Markt und gehören zu den professionellen Künstlerfarbstiften. 

Auf glattem Papier kommen sie jedoch schlecht zur Geltung. Nimmt man dagegen für die Polychromos Buntstifte eine matte Papieroberfläche, sind der Farbabrieb und damit das Ergebnis deutlich besser. Hier zeigt sich schon, das Zeichenpapier passend zum Buntstift ausgewählt werden muss. Aber es gibt noch viele andere Kriterien, welche für Zeichenpapier wichtig sind.

Block oder Einzelblatt?

Zeichenpapier lässt sich als einzelne Blätter oder gleich als ganzer Zeichenblock kaufen. In der Regel messen die Käufer dem Papier keine angemessene Bedeutung zu, sodass hauptsächlich ganze Zeichenblöcke gekauft werden. Hier liegt dann eindeutig der günstigere Preis je Blatt im Fokus des Kaufinteresses. Wer natürlich dann einen ganzen Zeichenblock mit schlechtem Papier für seine Buntstifte kauft, hat nicht wirklich etwas gespart. 

Ein Zeichenblock macht Sinn, wenn man bereits von einer Papiersorte überzeugt ist und weiß, dass sie mit den verwendeten Buntstiften harmonieren. Durch den Block erhält das Zeichenpapier zudem eine hohe Stabilität, was vor allem beim Radieren wichtig ist. Bei einem einzelnen Blatt ist die Gefahr höher, das Zeichenpapier beim Radieren zu verknittern. Aber natürlich lässt sich ein einzelnes Blatt Zeichenpapier in entsprechende Vorrichtungen einspannen, wie es auch die Profis machen.

Tipp:

Muss auf einem losen Blatt Zeichenpapier ein Radiergummi zum Einsatz kommen, immer ein Lineal neben die Korrekturstelle legen und andrücken. So wird ein Verknittern gut vermieden.

Ein ganzer Block mit Zeichenpapier lässt sich deutlich besser transportieren als einzelne Blätter. Neben dem stabilen Halt beim Malen, ist ein Zeichenblock gleichzeitig eine gute und stabile Unterlage. Der stabile Halt des Zeichenpapiers ist zum Beispiel auch sehr wichtig, wenn Aquarellstifte mit Wasser benutzt werden. Durch die aufgetragene Feuchtigkeit wellt sich Papier sehr schnell, was bei einem ganzen Block deutlich geringer ausfällt. Für Aquarellstifte gibt es aber besonderes Aquarellpapier, was wieder andere Eigenschaften als normales Zeichenpapier aufweisen muss.

Wer grundsätzlich nur mit einzelnen Zeichenblättern malen will, hat natürlich keine Perforationskanten an den Seiten. In der Regel steht dann auch eine Transportrolle für die einzelnen Blätter zur Verfügung, wie auch eine Stellage oder andere Hilfsmittel das Blatt fest einspannen.

Meine Empfehlung ist es, zuerst mit einzelnen Blättern von unterschiedlichem Zeichenpapier seine Buntstifte zu testen. Ist dann eine Auswahl getroffen überwiegen die Vorteile, das Zeichenpapier als ganzen Block zu kaufen.

Die Oberflächenbeschaffenheit

Selbst normales Druckerpapier gibt es mit vielen unterschiedlichen Eigenschaften. Die Anforderungen an Papier für Buntstifte sind jedoch weitaus höher. Wird bei Druckerpapier die Farbe je nach Drucktechnik zum Beispiel aufgesprüht (Tintenstrahldrucker), gelangt sie bei Buntstiften durch den Farbabrieb auf das Zeichenpapier. Im Prinzip schleift der Buntstift bei der Bewegung über das Papier die Farbmine ab.

Dieser Farbabrieb ist abhängig von der Wahl des Buntstiftes und wie rau oder glatt der Maluntergrund ist. Das veranschaulicht, dass raue Papieroberflächen einen stärkeren Farbabrieb erzeugen, als eine glatte Papieroberfläche. Genauso verhält es sich, wie stabil der Farbabrieb der Buntstifte dem Papier anhaftet. Umso rauer die Papieroberfläche ist, umso stabiler ist die Verbindung zwischen den Farbpigmenten und dem Zeichenpapier.

Bei Kohlestiften oder Pastellstiften sind die Farbpigmente bzw. Farbstoffe gröber. Grobe Farbpigmente haften jedoch sehr schlecht auf Zeichenpapier mit glatter Oberfläche. Hier sollte also eine matte bis raue Papieroberfläche zum Einsatz kommen. Sehr feine Farbpigmente in Buntstiften halten im Vergleich dazu auch auf glatten Oberflächen. 

Glatte Oberflächen können jedoch auch bei groben Farbpigmenten wünschenswert sein, wenn die Zeichentechnik auf das verwischen der Farben ausgelegt ist. Da sie schlecht haften, lassen sich die Farbpigmente entsprechend leicht verwischen. Werden jedoch Farben übereinander gelegt, sind oftmals nicht mehr als zwei Farbschichten möglich.

Raue Oberfläche

Eine raue Papieroberfläche eignet sich für alle Buntstifte, lässt allerdings die raue Oberflächenstruktur auch nach dem Farbauftrag erkennbar bleiben. Das sollte bei der Zeichentechnik berücksichtigt werden, sowie Künstler es als Bestandteil ihres Werkes nutzen. Zum Beispiel als plastischen 3D-Effekt. Zum Verwischen der Farben ist das raue Papier schlecht geeignet, selbst wenn ein Papierwischer benutzt wird. Dafür trägt es aber auch mehrere Schichten Farben übereinander. 

Raues Papier für Buntstifte ist auch für Anfänger am einfachsten zu handhaben, allerdings sind die groben Strukturen nicht überdeckbar. Da es Anfängern schwerer fällt die raue Oberflächenstruktur für ihren Stil zu integrieren, rate ich Anfängern davon ab.

Mittelraue Oberfläche

Eine mittlere Oberflächenstruktur stellt einen Kompromiss zwischen glatter und rauer Oberfläche dar. Sie ist für Anfänger geeignet und macht den Farbverlauf noch gut kontrollierbar. Mit einem guten Papierwischer, sind auch Wischeffekte schon besser als bei rauem Zeichenpapier möglich. 

Die preisgünstigen Skizzenblöcke besitzen häufig eine mittelraue Oberfläche. Aber ich würde nicht empfehlen, deswegen einen Skizzenblock für Bilder zu nehmen. Der Name sagt es schon, dass ein Skizzenblock nicht für langlebige Kunstwerke geeignet ist. Die Haltbarkeit von Skizzenblöcken ist deutlich geringer, als bei richtigem Zeichenpapier. Das merkt man schnell, wenn öfters der Radierer an einer Stelle benutzt wird. 

Glatte Oberfläche

Glattes Papier für Buntstifte sollte den fortgeschrittenen Malern vorbehalten bleiben. Die glatte Oberflächenstruktur bringt zwar die Farbtöne am besten zur Geltung, lässt sich aber auch deutlich schwerer bearbeiten bzw. bemalen. Für Buntstifte mit etwas gröberen Farbpigmenten, ergibt sich auf der glatten Oberfläche keine stabile Haftung. Selbst für die Polychromos Farbstifte würde ich kein Zeichenpapier mit glatter Oberfläche nehmen.

Geht es in der Zeichentechnik um die Benutzung eines Papierwischers, bietet sich jedoch auch das glatte Papier für Buntstiftzeichnungen an. Da die Farbe schlecht haftet, ist sie sehr leicht zu verwischen. Aber genauso schnell ist auch ein „Unfall“ geschehen, wenn unbeabsichtigt ein Wischen mit der Hand über die Farbe erfolgt. Ebenfalls der Farbverlauf gelingt sehr leicht, was aber für Anfänger schlecht kontrollierbar wird. 

Auch für das Malen mit Aquarellstiften in Verbindung mit Wasser, ist eine glatte Oberfläche problematisch. Das Wasser mit der Farbe dringt schlechter in das Papier ein, und oft entsteht ein unerwünschter Farbverlauf. Die Farbfläche wird oft größer, als vom Maler beabsichtigt. Korrekturen bei nassen Aquarellstiften kosten Zeit, da die Farbe erst trocknen muss.

Die Grammatur (Papierstärke)

Zeichenpapier kann dicker oder dünner sein. Im Detail wird die Papierstärke mit seinem Gewicht auf den Quadratmeter bezogen angegeben (g/m2). Diese Maßeinheit zum Flächengewicht wird auch als Grammatur bezeichnet. Umso mehr Gramm je Quadratmeter das Papier wiegt, umso höher ist auch die Papierstärke. Druckerpapier hat in der Regel eine Grammatur von 80 g/m2. Damit ist es relativ dünn und dementsprechend unstabil. Es knickt sehr schnell bei der Benutzung eines Radiergummis und reißt auch schnell ein. Für Buntstifte sind übrigens andere Radiergummis als wie für Bleistifte nötig.

Radieren bekommt bei Buntstiften noch eine weitere Bedeutung, da Buntstiftfarbe nicht wie das Graphit von Bleistiften von Papier zu entfernen ist. Buntstiftfarbe verbindet sich nicht durch Adhäsion mit dem Radiergummi, sondern muss mit Schleifpartikeln im Radiergummi regelrecht abgeschliffen werden. Damit ist unweigerlich auch bei jedem Radiervorgang, ein Abschleifen der Papieroberfläche verbunden. Um es auf den Punkt zu bringen – dünnes Papier ist logischerweise viel schneller als dickes Papier durchgeschliffen.

Zeichenpapier beginnt bei 100 g/m2 und reicht bis 230 g/m2. Für Buntstifte empfehle ich möglichst hohe Papierstärken nicht unter 150 g/m2. Geringere Papierstärken sind zwar billiger und natürlich auch leichter, aber bestenfalls für Skizzen zu nutzen. Und selbst dann empfehle ich, nicht einzelne Blätter zu verwenden sondern nur den ganzen Skizzenblock. Sonst ist die Gefahr sehr groß, das dünne Papier zu verknittern oder sogar mit dem spitzen Buntstift zu durchstoßen.

Ab 230 g/m2 ist nicht mehr von Zeichenpapier zu sprechen, sondern es handelt sich schon um Zeichenkarton. Hier sind Stärken bis zu 925 g/m2 erhältlich, je nach Projektvorhaben. 

Diese Empfehlungen verändern sich, wenn Wasser ins Spiel kommt. Für Aquarellstifte fängt gutes Aquarellpapier erst bei 300 g/m2 an. Künstler nehmen sogar noch schwereres bzw. dickeres Papier für ihre wasservermalbaren Farbstifte. Die Grammatur eines Zeichenpapiers steht in engem Zusammenhang mit der Papierqualität.

Qualität des Papiers für Buntstifte

Qualität von Papier lässt sich auf verschiedene Weisen bewerten. Sie wird von der Zusammensetzung, den Herstellungsverfahren und der Nachbehandlung bestimmt. Werden zudem noch nachhaltige Rohstoffe berücksichtigt wird schnell klar, dass es selbst bei gleicher Papierstärke und Oberflächenbeschaffenheit zu unterschiedlichen Testergebnissen kommt. 

Die Papierqualität wirkt sich nicht nur darauf aus, wie gut oder schlecht es sich mit dem Buntstift darauf malen lässt. Sie beeinflusst auch das Ergebnis des fertigen Bildes. So wirken einige Bilder mit schlechter Papierqualität einfach farbloser, obwohl ein farbkräftiger Buntstift verwendet wurde. Fortgeschrittene merken den Unterschied, wenn sie ihre Bilder mit denen von anderen Malern vergleichen. 

Tipp:

Wer bei der Qualität auf der sicheren Seite sein will, sollte zum Beispiel für seine Buntstifte Papier von Hahnemühle oder Canson benutzen. Sehr gut für Profis ist auch der Zeichenkarton Bristol.

Ist das Bild fertig, kommt die nächste Qualitätsfrage – wie lange bleibt das Bild erhalten? Hier kommen Altersbeständigkeit und Lichtechtheit bzw. Lichtbeständigkeit ins Spiel. Billige und vor allem schlechte Qualität zeigt sich an verblassenden Farben, porös werdenden Farboberflächen bis hin zu brüchigem Papier. Lichtbeständigkeit ist die Widerstandskraft des Papiers gegenüber Lichteinstrahlung, im besonderen UV-Strahlung. In Galerien sind deshalb oft auch Fotogeräte mit Blitzlicht verboten.

Nun gibt es viele gute Buntstifte, deren Farben durch die Inhaltsstoffe schon lichtecht hergestellt wurden und somit auch als Schutz des Zeichenpapiers dienen. Aber jedem ist sofort bei dieser Aussage klar, dass dann auch das gesamte Bild mit der Farbe bedeckt sein muss. Wer zum Beispiel Aquarellstifte verwendet, dem steht Weiß nur in freigelassenen Papierflächen zur Verfügung. Von der Bildrückseite einmal ganz abgesehen.

Größe des Zeichenpapiers

Hier hilft natürlich kein Test oder Vergleich mit Buntstiften und Papier weiter. Die Größe bestimmt der Maler individuell nach seinem Vorhaben. Von den Din-Größen A7 (Karteikartengröße) bis hin zu A0 (Plakate/technische Zeichnungen) ist alles als Zeichenpapier verfügbar, auch als ganze Zeichenblöcke.

Skizzenblöcke sind in der Regel kleiner und konzentrieren sich in den Größen Din-A4 und Din-A3, zum Beispiel von Hahnemühle oder Canson.

Tipp: 

Wer mit wasserlöslichen Farben arbeitet, sollte lieber das Zeichenpapier etwas größer als geplant kaufen. Aus Erfahrung weiß ich, dass beim Wischen nicht alles so klappt wie es geplant ist. Gerade am Rand ist es dann gut, noch zusätzliche Reserven zu haben. Missgeschicke geschehen schnell, da die wasserlöslichen Farben nicht immer ganz kontrollierbar sind. Besonders wenn die Oberfläche des Papiers glatt ist, hat das Wischen der Farbe oft größere Auswirkungen als es vom Maler geplant war.

Worauf gilt es bei Papier für Buntstifte zu achten?

Das Papier muss nicht nur eine gute Qualität besitzen, sondern auch zum Buntstift und der Zeichentechnik passen. Die Qualität entscheidet darüber, wie die Farbwiedergabe der aufgetragenen Farben ist. Besonders die zarten Farben oder helle Farbtöne verblassen entsprechend stärker. Bei sehr deckkräftigen Buntstiften, wie zum Beispiel die Polychromos Farbstifte, wirken die Buntstiftzeichnungen noch farbkräftig.

Bei wasserlöslichen Buntstiften sollte Aquarellpapier nicht unter 300 g/m2 gewählt werden. Bei normalen Buntstiften nicht unter 150 g/m2. Wer weiß dass er oft Radiergummis braucht, sollte sofort eine Grammatur höher wählen. Durch Radiergummis für Buntstifte, wird immer die Papieroberfläche zu einem Teil abgeschliffen. Für Skizzen oder Probebilder ist die Lichtbeständigkeit und Altersbeständigkeit des Papiers vernachlässigbar. Das fertige Bild jedoch, sollte nur auf Papier mit hoher Lichtbeständigkeit erstellt werden. Notfalls müssen die Farbflächen mit einem lichtbeständigen Finish versiegelt werden.

Die Grammatur sollte lieber zu hoch als zu niedrig sein. Bei Skizzenblöcken können auch geringere Papierstärken ausreichen. Dann ist jedoch Vorsicht geboten, wenn die Farbstifte beim Anspitzen sehr spitz werden. Dünnes Papier ist dann schnell durchstochen. In diesem Fall etwas stumpfer Anspitzen bzw. einfach seltener Anspitzen.

Zeichenpapier und Zeichenkarton sind nicht nur in Weiß erhältlich. Es gibt sogar schwarze Maluntergründe, für die sich jedoch die zarten Farbtöne weniger gut eignen. Als Ausnahme gibt es die Polychromos Buntstifte, welche auch auf schwarzen Untergründen selbst die zarten Farbtöne deckend wiedergeben. 

Für Aquarellfarben sind eigentlich nur weiße Untergründe nutzbar, da die Farbe Weiß durch das Freilassen entsprechender Bildbereiche entsteht. Das Wischen über die weißen Stellen, hat oft eine mühselige Entfernung des fehlgeleiteten Farbauftrags zur Folge.

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